"Beschilderung von Sehenswürdigkeiten"

Aktuell arbeiten wir an einer modernen und optisch ansprechenden Beschilderung unserer Schenklengsfelder Sehenswürdigkeiten. Unter Einbindung des Heimatvereines wollen wir mit Fördermitteln des Programmes "Starkes Dorf" zunächst an mehreren Sehenswürdigkeiten des Kernortes moderne Hinweistafeln mit QR-Code und Verknüpfung zu weiteren digitalen Informationen installieren. Hierzu haben wir uns professionelle Unterstützung durch die Internetagentur DD-Media aus Heringen-Kleinensee geholt. Deren Inhaber Guido Kamm hat in der Region bereits mehrere Projekte dieser Art erfolgreich betreut.

Freuen Sie sich schon heute auf die Ergebnisse!

"Digitale Dorflinde"

Zukunftweisende und innovative Projekte sind ein elementarer Bestandteil unseres Fraktionsprogrammes. Wir wollen Schenklengsfeld fit für die Zukunft machen. Hier spielt auch der Tourismus eine wichtige Rolle. Unser Projekt "Digitale Dorflinde"

hat als Ziel, freies WLAN in der Kerngemeinde zwischen St. Mauritius-Kirche, Linde und Judaicum zur Verfügung zu stellen. Hier greifen wir ein Thema auf, dass bereits 2019 in der Gemeindevertretung diskutiert aber nicht weiterverfolgt wurde.  Wir haben jetzt mit verschiedenen Fachleuten Kontakt aufgenommen und ein schlüssiges und vor allem finanzierbares Projekt skizziert. Jetzt liegt es an den politisch verantwortlichen Gremien, dieses Projekt auf den Weg zu bringen. Hier unsere Projektbeschreibung.

Update 01.09.2022: Auch hier geht es voran. Zwischenzeitlich liegt der Förderbescheid vor und demnächst werden an mehreren Gebäuden in Schenklengsfeld Hotspots errichtet.

Update: Förderzusage des Hessischen Ministerpräsidenten liegt vor!!

Am 2. April erhielt der Männergesangverein Schenklengsfeld als Antragsteller des Projektes "Mitfahrbänke"  im Förderprogramm "Starkes Dorf" vom Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier einen Förderbescheid über 2.931,00 Euro. Mit dieser Förderung wird der MGV Schenklengsfeld in Kooperation mit Zukunft MITEINANDER in der Gemeinde Schenklengsfeld drei Mitfahrbänke aufstellen. Hier die Förderzusage.

Wir freuen uns, dass wir mit unserem Engagement die Dorfgemeinschaft und das Miteinander unterstützen können. Die Bänke sind mittlerweile bestellt und werden demnächst an dafür geeigneten Plätzen aufgestellt.

 

 

 

 

Unser erstes Projekt, das wir schon in Schenklengsfeld realisiert haben  ist die „MITFAHRBANK“ . Weitere Ortsteile folgen demnächst.

Hier unsere Projektbeschreibung für alle Interessierten.

Während der Ferienzeiten werden die wenigsten Ortsteile vom NVV-Busverkehr noch angefahren, das Anruf-Sammel-Taxi wird sehr selten genutzt.

 

„Mitfahrbänke könnten dort aushelfen, wo der Bus kaum noch fährt. Die Bänke können an zentralen Orten, wie dem Supermarkt, der Schule oder an einer viel befahrenen Straße aufgestellt werden. Personen, die ein bestimmtes Ziel erreichen wollen, nehmen auf der Mitfahrbank Platz und warten auf einen Autofahrer, der sie mitnimmt. Die Mitfahrbänke helfen nicht nur dabei, das Nahverkehrsangebot zu verbessern. Sondern geben auch Menschen, die kein Auto mehr fahren können oder keines besitzen, die Möglichkeit, bei einem netten Plausch zum Arzt oder Supermarkt zu kommen. Zudem leisten die Mitfahrbänke einen Beitrag zum Umweltschutz und stärken den Gemeinsinn, indem sie die Menschen miteinander verbinden. Auch versicherungsrechtlich gibt es keine Probleme, die Mitfahrenden sind über die Haftpflichtversicherung des Fahrers versichert. Und: Die Fahrt geht nur von Bank zu Bank oder Haltestelle, nicht automatisch direkt vor die Haustür.“                       Zitat aus: https://kommunal.de/mitfahrbank-fuer-das-dorf-wenn-das-konzept-boomt)

Wir haben dazu alle Ortsvorsteher gebeten, uns folgende Fragen zu beantworten:

  1. Eine kurze Beschreibung an welchen Stellen eine Mitfahrbank sinnvoll stehen könnte. Hierbei sollten in jedem Ort zwei Fahrtrichtungen angegeben sein. In Landershausen zum Beispiel böte sich neben der Fahrtrichtung Schenklengsfeld auch die Fahrtrichtung Eiterfeld an. Auch können gerne Bushaltestellen mitgenutzt werden. Wir werden dann klären, wie wir einen Mitfahrwunsch dann (z.B. mit einer kleinen herausklappbaren Fahne) erkennbar machen.

  2. Die Benennung eines ortsteilansässigen Vereins, der namentlich das Projekt betreiben kann. Wir wollen über das Förderprogramm „Starkes Dorf“ (finanziert Kleinprojekte von 1000-5000.-€) die Mitfahrbänke finanzieren zu lassen. Die Förderung können Vereine oder Kommunen beantragen, keine Privatpersonen.

 

Wir freuen uns auf die Resonanz aus allen Ortsteilen und sind gespannt auf die Rückmeldungen. Bei der Beantragung der Förderung werden wir die Ortsbeiräte mit unserem Expertenteam unterstützen!

Unser Anschreiben an die Ortsbeiräte

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